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Paketempfang

Der Empfang von Paketen bedarf der vorherigen Erlaubnis der Justizvollzugsanstalt. Der Inhaftierte beantragt in der Justizvollzugsanstalt die Zusendung bestimmter Gegenstände in diesem Paket.

Nicht mehr zugelassen ist seit 01.01.2010 die Zusendung von Nahrungs- und Genussmitteln in Paketen. Stattdessen können Sie dem Inhaftierten Geld einbezahlen (siehe Geldeinzahlungen für Gefangene). Ebenfalls nicht zugelassen sind Gegenstände, die die Sicherheit oder Ordnung der Justizvollzugsanstalt gefährden oder die durch Vermittlung der Anstalt zu erwerben sind (z.B. Bücher, CDs).

Falls die Gegenstände genehmigt werden, erhält der Inhaftierte einen Paketaufkleber, den er Ihnen zusendet und der gut sichtbar auf dem Paket anzubringen ist.

Aus Sicherheitsgründen können Pakete nur zugesandt werden und nicht an der Pforte der Justizvollzugsanstalt abgegeben werden.

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